Die Drohnenpiloten des Hegerings Wülfrath Kirsten Weimann und Claus Comberg suchten in diesem Jahr bei 19 Einsätze auf rund 75 Hektar Fläche nach Jungtieren. Dabei wurden zahlreiche Wiesen- und Freiflächen, unter anderem im Bereich Mettmann, Wülfrath und entlang der A44, vor der Mahd kontrolliert.
Besonders erfreulich ist, dass durch die Drohnenüberwachung zwei Rehkitze rechtzeitig gefunden und gerettet werden konnten. Zusätzlich wurde bei einem Einsatz ein Hase festgestellt. Bei den übrigen Einsätzen konnten keine Wildtiere auf den kontrollierten Flächen festgestellt werden – ein wichtiger Erfolg, da dadurch die Flächen anschließend gefahrlos bearbeitet werden konnten.
Ein besonderer Dank gilt unseren Landwirten und Flächenbesitzern, die unsere Arbeit unterstützen und rechtzeitig die Meldung zur Kontrolle ihrer Flächen geben.
Die bisherigen Einsätze zeigen deutlich: Wildtierrettung mit der Drohne ist ein wichtiger und wirkungsvoller Beitrag zum aktiven Tierschutz. Jeder gefundene und gerettete Wildling macht den Einsatz wertvoll.
Wir freuen uns darauf, auch weiterhin gemeinsam für den Schutz unserer heimischen Wildtiere im Einsatz zu sein.
